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Das war die Saison 2013/14

War es letztes Jahr noch unser Vorsatz, die neu eingeschlagenen Wege fortzusetzen, gingen wir sogar noch einen Schritt weiter. Was hat sich in unserem Jubiläumsjahr also getan?

schwerkraftDie Sommerpause war recht kurz – man könnte meinen nicht existent. Nicht weniger als sechs internationale Projekte führten unsere Mitglieder an Orte, die weit jenseits der typischen Urlaubsziele liegen: Eines dieser zahlreichen Sommerabenteuer war unser Besuch im armenischen Bergdorf Dsegh. Armenische und österreichische Jugendliche ließen dort eine Woche lang mit Tanz, Theater und Musik ihre Kulturen zusammenkommen.

Kreativ waren wir aber nicht nur in der Ferne, sondern auch ganz nah. Über 350 Kinder und Jugendliche waren mit uns neugierig – so viele, wie noch nie!

Bei all den Projekten vergaßen wir aber nicht auf unseren zehnten Geburtstag am 22. Oktober 2013. Und wie feiert das Theater für Neugierige? Natürlich auf der Bühne! Im Rahmen der europäischen Theaternacht improvisierten wir, was das Zeug hielt. Jede/r, die/der wollte, konnte mit- und aufmischen. Geschenke gibt es für unsere Mitglieder – sie können nun kostenlos sämtliche unserer Vorstellungen besuchen.

Zehn Jahre BiondekBühne und trotzdem keine Alterserscheinungen – ganz im Gegenteil! Vorstände wurden nicht nur zu Bereichsleiter/innen, sondern auch ein ganzes Stück jünger. Durch Magdalena Wiesmann, Gabriele Gerlich, Fabian Scholda, Gregor Ruttner, Simon Kriese und Michael Krenn weht nun ein frischer Wind in Österreichs aktivstem Jugendtheater.

Aktiv bleiben wir auch weiterhin. Kaum sind wir von den Jugendtheatertagen in Hollabrunn vom 11.-13. Juni zurück, geht’s weiter nach Irland und Spanien, bevor wir selbst zu den Gastgeber/innen werden: Anfang August besuchen uns unsere armenischen Freund/innen. Außerdem veranstalten wir am Ende des Monats unter dem Titel site.specific ein internationales Jugendtheaterfestival, wo wir Teilnehmende aus Estland, Russland, Irland und allen Teilen Österreichs begrüßen dürfen.

Sommerpause gibt’s also auch dieses Jahr nicht. Und das ist gut so!

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