FotosApple PodcastInstagramFacebook YouTube

In Teufels Küche

Highway to Hell
###Forced Emotions

Regie, Konzept: Walter Lexmüller

Co-Regie, Choreographie: Georg Blaschke

Regieassistenz: Birgit Helin

Licht: Gregor Fröhlich

Maske: Katharina Gerlich, Isi Böck

Premiere: Samstag, 25.Nov.2006, 19:30 Uhr

**Aufführungen:** Freitag, 1.Dez.2006, 20:15 Uhr und Sonntag, 3.Dez.2006, 19:30 Uhr

**Ort:** Festsaal BG Biondekgasse

Die der vernetzten, globalisierten Welt zu Grunde liegende Ideologie der Flexibilität zerstört jede Hoffnung auf langfristige Perspektiven, alles muss ständig in Bewegung, im Wandel sein, Veränderung wird zum Selbstzweck.
In unserer postmodernen Welt bedarf es keiner schlechten Absicht um Teuflisches zu bewirken.

In Teufels Küche versucht sich diesen Themen sowohl inhaltlich als auch formal zu stellen.

Ein wesentliches Element dieser Produktion ist der ständige Wandel der Figuren und Perspektiven. Es wurde versucht, mehrmals die Erwartungen der Zuseher zu zerstören und trotzdem einen in sich stimmigen Ablauf zu gestalten. Ebenso wichtig wie das Spiel ist die Inszenierung des Zu- beziehungsweise Wegsehens.

Forced Emotions vereinen in dieser Performance ernsthafte Auseinandersetzung mit politischen, ökologischen und gesellschaftlichen Themen, Witz und künstlerischen Anspruch.

Wir schreiben das Jahr 2006 in dem eine Gruppe junger Menschen sich mit den Problemen der heutigen Zeit auseinander setzt. Wir haben gelacht, wir haben geweint, wir haben gezweifelt, aber wir haben zusammengehalten. Das sind Forced Emotions! Das ist meine Bestimmung, das ist mein Beruf, das bin ICH! (Tina Pregesbauer)

Das Stück die Charaktere, die Handlung – nichts ist greifbar. Bilder und Szenen verschwinden ebenso schnell, wie sie entstehen. Man kann nichts festhalten. Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Gedanke des Stückes. Mir gefällt, wie sich alles ändert, die Charaktere nicht bleiben und eine Szene nicht länger als wenige Minuten dauert. (David Müller)
Ich finde die Idee genial, dass der Aufbau auch gleichzeitig die Ker- naussage des Stückes ist! (Jakob Glanzner)

Experimentell, aktiv, interessant… (Katharina Gerlich)

Anfangs war ich In Teufels Küche gegenüber sehr skeptisch, mittler- weile bin ich allerdings ein großer Fan der Thematik, der Tänze und vor allem unserer Szenen. Die Gruppe ist einfach toll und ich denke, dass wir mit diesem Stück sehr viel ausdrücken und einige Menschen zum Nachdenken bringen werden. (Karin Schmid)

**SchauspielerInnen:** Katharina Elian, Katharina Gerlich, Jakob Glanzner, Dan Glazer, Agnes Jorda, Luzia Jorda, David Müller, Tina Pregesbauer, Antonia Rössler, Anna-Sophie Sailer, Karin Schmid

Noch keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.